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Optimale Transportkette von Tür zu Tür

Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern weltweit – Hamburg Süd und Aliança offizielle Sponsoren der Intermodal South America in São Paulo vom 13. bis 15. März 2018

Hamburg/ São Paulo, 9. März 2018. Über den reinen Seeverkehr hinaus wird beim Intermodalverkehr eine optimale Transportkette von Tür zu Tür entwickelt, und hierfür werden weltweit die passenden Verkehrsträger zusammengestellt. Die sogenannten Vor- und Nachläufe sind auch in Zukunft ein Teil des spezifischen Angebots der Hamburg Süd.

Über ein besonders effizientes und einzigartiges Netzwerk für Transporte von Tür zu Tür verfügt die Hamburg Süd in Mittel- und Südamerika, wo vom 13. bis 15. März in São Paulo, Brasilien, die Intermodal South America, die Logistik-Leitmesse des Kontinents, stattfindet. Die Hamburg Süd und ihre brasilianische Tochter Aliança sind erneut offizielle Sponsoren der Intermodal South America. Auf einem 200 m2 großen Messestand im Messezentrum São Paulo Expo (Street 3, Booth 50) sowie der angeschlossenen Fachkonferenz können sich Besucher umfassend über die Intermodal- und Cabotage-Angebote von Hamburg Süd und Aliança informieren.

Bei Intermodal-Containertransporten haben beide Reedereien über viele Jahre ein weltweites Netzwerk mit verlässlichen Partnern aufgebaut, die in ihrem jeweiligen Bereich fachlich wie geografisch Spezialisten sind. „So kann die Hamburg Süd ihren Kunden sehr flexibel und kurzfristig maßgeschneiderte sowie zuverlässige Logistiklösungen anbieten“, so Frank Smet, CCO der Hamburg Süd. Er ergänzt: „Unsere Kunden müssen sich nicht selbst mit komplexen Transportketten befassen, und können sich gleichzeitig darauf verlassen, dass die Ladung ihr Ziel mit der Hamburg Süd sicher, in kürzester Transportzeit und pünktlich erreicht.“

So wird in Europa bei der Hamburg Süd der Vor- oder Nachlauf für rund ein Drittel aller Containertransporte durch die Reederei organisiert und durchgeführt – in anderen Regionen weltweit sind es noch mehr. Je nach Geografie und Infrastruktur werden die Bahn, Lkws oder Binnenschiffe eingesetzt, um die Ladung im Inland abzuholen oder vom Hafen an das endgültige Ziel zu bringen. Während etwa in Indien der Containertransport hauptsächlich über das Schienennetz erfolgt, werden in China vor allem die großen Wasserwege wie der Jangtse genutzt, in Großbritannien geht es in der Regel über die Straße.

Insbesondere auf den innerbrasilianischen Cabotage- sowie den Mercosur-Verkehr ist die Hamburg Süd-Tochter Aliança spezialisiert. Mit ihrer Cabotage-Flotte läuft sie 18 Häfen zwischen Manaus und Puerto Deseado in Argentinien an – mit insgesamt über 100 Hafenanläufen pro Monat. Pro Jahr führt die Aliança innerhalb Südamerikas mehr als 200.000 Intermodal-Aktivitäten aus, inklusive Stauung, Stripping, Cross-Docking und Lagerung. Zwei Drittel der Cabotage-Transporte von Aliança beinhalten intermodale Operationen, die es den Kunden ermöglichen, ihre Ladung kosteneffizient und ohne großen Aufwand transportieren lassen. Mehr Informationen unter: http://www.alianca.com.br