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Hamburg Süd will CO2e-Emissionen um 26 Prozent reduzieren

Die Hamburg Süd setzt ihr Engagement für Umweltschutz konsequent fort. So hat die Reedereigruppe jüngst beschlossen, sich ein objektiv messbares Umweltziel zu setzen: bis 2020 will die Hamburg Süd die CO2e-Emissionen der eigenen und gecharterten Containerschiffe pro Einheit der Transportleistung (TEUkm) um 26 Prozent reduzieren. Die Maßeinheit CO2e, Kohlendioxid-Äquivalente, berücksichtigt neben Kohlendioxid auch andere beim Verbrennungsprozess entstehende Klimagase (wie z.B. Methan) entsprechend ihrer Klimawirksamkeit.

„Wir fühlen uns seit jeher dem Schutz der Umwelt verpflichtet und haben bereits in der Vergangenheit zahlreiche freiwillige Initiativen und Projekte zur Reduktion von Umweltbelastungen gestartet“, so Dr. Ottmar Gast, Sprecher der Geschäftsführung der Hamburg Süd. „Mit der uns selbst auferlegten CO2e-Emissions-Reduzierung beabsichtigen wir jetzt noch einen Schritt weiter zu gehen und unser Umwelt-Engagement transparent nachvollziehbar zu machen. Gleichzeitig vertrauen wir darauf, durch messbare Ergebnisse, in Zukunft weitere Optimierungspotenziale erkennen zu können.“

Erreichen will die Hamburg Süd dieses Ziel durch eine Vielzahl von Maßnahmen wie z.B. Investitionen in die Energieeffizienz eigener Schiffe, die Vergrößerung der durchschnittlichen Schiffsgröße und das Einchartern energieeffizienter Schiffe, begleitet durch ein verbessertes und umfassendes Umweltinformationssystem.