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Ausbau des Serviceangebots für Fresh-Fruit-Transporte

Hohe Investitionen in Reefer-Flotte – Verbesserte Serviceprofile – Stand auf der Fruit Logistica in Berlin

Hamburg/Berlin, 2. Februar 2017. Die Hamburg Süd bietet ihren Kunden ab sofort ein neues Serviceprofil für den SAWC-Dienst zwischen der Südamerika Westküste, Zentralamerika, der Karibik und Nordeuropa an. Die wöchentliche Verbindung bietet zum Beispiel aus Südamerika attraktive Transitzeiten und einen verbesserten Anlauf im Hafen von London. Die Strecke zwischen Valparaíso und Rotterdam wird innerhalb von nur 25 Tagen zurückgelegt. Kunden aus Europa profitieren unter anderem von einer Direktverbindung zu den größten Märkten der südamerikanischen Westküste sowie zu den wichtigsten Transhipment Hubs der Hamburg Süd in Cartagena, Caucedo und Buenaventura.

„Die Hamburg Süd steht für Qualität, Kundennähe und maßgeschneiderte Logistiklösungen. Als Premium-Carrier für Reefer-Transporte verbessern wir unsere Services kontinuierlich und haben in den vergangenen drei Jahren rund 350 Millionen US-Dollar in unsere Reefer-Containerflotte investiert. Sie ist damit eine der jüngsten im Markt. Darüber hinaus werden wir im Laufe des Jahres 2017 damit beginnen, bestehende Tonnage durch Neubauten mit hoher Reefer-Kapazität zu ersetzen. Sie werden im EMCS-Service zwischen Europa, Mexiko und der Karibik eingesetzt und sollen die Anzahl der Reefer-Anschlüsse in diesem Service signifikant erhöhen. Damit können wir noch besser und flexibler auf die spezifischen Anforderungen unserer Kunden in dieser Region eingehen“, erklärt Peter Frederiksen, Mitglied der Geschäftsführung der Hamburg Süd.

Bei der Hamburg Süd arbeitet ein rund 50-köpfiges weltweit aufgestelltes Global Reefer Competence Team daran, die State-of-the-Art-Lösungen für den Transport von frischem Obst und Gemüse zu entwickeln und Kunden zu allen Fragen des Reefer-Transports ausführlich zu beraten.

Aktuelle Serviceneuerungen für Reefer-Transporte im Überblick

Kiwis für Asien: Zwischen März und Ende Juli 2017 läuft der Service ASPA 1 (Südamerika Westküste – Asien) zusätzlich den Hafen von Tauranga in Neuseeland an und trägt damit der verstärkten Nachfrage der asiatischen Märkte nach neuseeländischen Kiwis Rechnung.

Melonen für Amerika: Seit Dezember 2016 bis Ende April 2017 läuft der WAMS-Service (Nordamerika Westküste – Mexiko/Guatemala/Panama/ Ecuador) zusätzlich San Lorenzo in Honduras an. Von dort werden Melonen in die USA exportiert.

Express-Kirschen für China: Zwischen November 2016 und Januar 2017 wurden die Transitzeiten für den ASPA-1-Service reduziert. Kirschen aus Chile konnten so innerhalb von 22 Tagen nach Hong Kong und in 25 Tagen nach Shanghai verschifft werden – rechtzeitig zum chinesischen Neujahrsfest.

Zu diesen und weiteren Themen rund um den Transport von temperaturempfindlicher Ladung können sich Besucher vom 8. bis zum 10. Februar auf der Fruit Logistica in Berlin auf dem Messestand der Hamburg Süd (Halle 25, Stand 09) informieren.

Den aktuellen Reefer-Guide der Hamburg Süd sowie weitere Informationen rund um das Thema Kühltransporte im Internet unter: hamburgsud-line.com/reefer