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ÖKOLOGIE

Einsatz für die Umwelt

Unser Engagement im Bereich Ökologie

Emissionen

Das Containerschiff schneidet gemessen an den CO₂-Emissionen pro TEUkm gegenüber Frachtflugzeug, Lkw, Bahn und Binnenschiff am besten ab. Als weltweit agierendes Logistikunternehmen sehen wir uns dennoch in der Pflicht, die Auswirkungen unserer Aktivitäten auf die Umwelt im Blick zu behalten. Denn rund 90 % des internationalen Handels werden per Seeschiff abgewickelt. Grund genug, die Ökobilanz jedes einzelnen Schiffes kontinuierlich zu verbessern. Unser Ziel lautet daher: Senkung des CO₂e-Ausstoßes unserer Flotte bis 2020 um 45 % gegenüber dem Jahr 2009.

CO2-Rechner

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Energieverbrauch

Die Effizienz der Hamburg Süd-Schiffe im täglichen Betrieb ist der Schlüssel zu weniger Ressourceneinsatz. Bereits in der Planung arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern an neuen Lösungen im Schiffsdesign – etwa einer optimierten Rumpfform, die 4 % Energieersparnis ermöglicht. Im Schiffsbetrieb spart zum Beispiel das sogenannte Slow Steaming bei einer Verringerung der Geschwindigkeit um 4 Knoten bis zu 40 % an Brennstoff ein. Unser hochmodernes Fleet Operations Center unterstützt die Schiffsleitungen darin, unter Berücksichtigung von Wetter- und Strömungsbedingungen den effizientesten Weg von Hafen zu Hafen zu wählen. Aber auch den Energieverbrauch unserer Reefer-Container haben wir zwischen 2010 und 2015 bereits deutlich gesenkt: bei den Neubauten um über 30 %.

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Ballastwasser

Die Containerschiffe der Hamburg Süd verfügen über Ballastwassertanks, mit denen die Schwimmlage optimiert wird. Um zu verhindern, dass durch die Wasseraufnahme und -abgabe Meeresorganismen in fremde Ökosysteme eingeschleppt werden und diese empfindlich stören, betreiben wir ein umfassendes Ballastwassermanagement. Ein Teil unserer Flotte ist mit Anlagen zur Ballastwasserbehandlung u. a. mittels Filtration und UV-Bestrahlung ausgerüstet. Die Schiffe, die noch nicht über eine solche Anlage verfügen, nehmen den Ballastwasseraustausch gemäß internationaler Richtlinien auf hoher See vor.

© kaschibo / Fotolia
Artenschutz

Die Hamburg Süd engagiert sich gegen den illegalen Handel mit bedrohten Tieren und Pflanzen: Arten, die im Anhang 1 der Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES/Washingtoner Artenschutzübereinkommen) aufgeführt sind, werden auf von der Hamburg Süd-Gruppe nicht transportiert. Die im Anhang 1 aufgeführten Arten können hier eingesehen werden. Außerdem haben wir uns entschieden, keine Haifischflossen – gleich welcher Art – zu transportieren.

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Oil Spills

Ein Nachhaltigkeitsziel der Hamburg Süd ist es, Oil Spills vollständig zu vermeiden. Um das Risiko zu minimieren, dass Treib- und Schmierstoffe unserer Schiffe ins Seewasser gelangen, haben wir eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt. Dazu zählen ein integriertes Managementsystem für Qualität, Umwelt und Sicherheit (ISO 9001 und 14001 sowie der ISM-Code), regelmäßige Risikoanalysen und technische Lösungen, wie zum Beispiel im Inneren des Schiffes liegende und dadurch besonders gut geschützte Treibstofftanks.

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Nachhaltige Materialien

Die Böden von Trockencontainern wurden lange ausschließlich aus Tropenholz gefertigt, das besonders hart und langlebig ist. Eine nachhaltige und gleichwertige Alternative ist der deutlich schneller nachwachsende Bambus. Deshalb werden wir 95 % der zwischen 2016 und 2020 beauftragten Trockencontainerneubauten mit Bambusböden oder Böden aus anderen alternativen Materialien ausstatten.

Emissionen

Das Containerschiff schneidet gemessen an den CO₂-Emissionen pro TEUkm gegenüber Frachtflugzeug, Lkw, Bahn und Binnenschiff am besten ab. Als weltweit agierendes Logistikunternehmen sehen wir uns dennoch in der Pflicht, die Auswirkungen unserer Aktivitäten auf die Umwelt im Blick zu behalten. Denn rund 90 % des internationalen Handels werden per Seeschiff abgewickelt. Grund genug, die Ökobilanz jedes einzelnen Schiffes kontinuierlich zu verbessern. Unser Ziel lautet daher: Senkung des CO₂e-Ausstoßes unserer Flotte bis 2020 um 45 % gegenüber dem Jahr 2009.

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Energieverbrauch

Die Effizienz der Hamburg Süd-Schiffe im täglichen Betrieb ist der Schlüssel zu weniger Ressourceneinsatz. Bereits in der Planung arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern an neuen Lösungen im Schiffsdesign – etwa einer optimierten Rumpfform, die 4 % Energieersparnis ermöglicht. Im Schiffsbetrieb spart zum Beispiel das sogenannte Slow Steaming bei einer Verringerung der Geschwindigkeit um 4 Knoten bis zu 40 % an Brennstoff ein. Unser hochmodernes Fleet Operations Center unterstützt die Schiffsleitungen darin, unter Berücksichtigung von Wetter- und Strömungsbedingungen den effizientesten Weg von Hafen zu Hafen zu wählen. Aber auch den Energieverbrauch unserer Reefer-Container haben wir zwischen 2010 und 2015 bereits deutlich gesenkt: bei den Neubauten um über 30 %.

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Ballastwasser

Die Containerschiffe der Hamburg Süd verfügen über Ballastwassertanks, mit denen die Schwimmlage optimiert wird. Um zu verhindern, dass durch die Wasseraufnahme und -abgabe Meeresorganismen in fremde Ökosysteme eingeschleppt werden und diese empfindlich stören, betreiben wir ein umfassendes Ballastwassermanagement. Ein Teil unserer Flotte ist mit Anlagen zur Ballastwasserbehandlung u. a. mittels Filtration und UV-Bestrahlung ausgerüstet. Die Schiffe, die noch nicht über eine solche Anlage verfügen, nehmen den Ballastwasseraustausch gemäß internationaler Richtlinien auf hoher See vor.

© kaschibo / Fotolia
Artenschutz

Die Hamburg Süd engagiert sich gegen den illegalen Handel mit bedrohten Tieren und Pflanzen: Arten, die im Anhang 1 der Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (CITES/Washingtoner Artenschutzübereinkommen) aufgeführt sind, werden auf von der Hamburg Süd-Gruppe nicht transportiert. Die im Anhang 1 aufgeführten Arten können hier eingesehen werden. Außerdem haben wir uns entschieden, keine Haifischflossen – gleich welcher Art – zu transportieren.

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Oil Spills

Ein Nachhaltigkeitsziel der Hamburg Süd ist es, Oil Spills vollständig zu vermeiden. Um das Risiko zu minimieren, dass Treib- und Schmierstoffe unserer Schiffe ins Seewasser gelangen, haben wir eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt. Dazu zählen ein integriertes Managementsystem für Qualität, Umwelt und Sicherheit (ISO 9001 und 14001 sowie der ISM-Code), regelmäßige Risikoanalysen und technische Lösungen, wie zum Beispiel im Inneren des Schiffes liegende und dadurch besonders gut geschützte Treibstofftanks.

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Nachhaltige Materialien

Die Böden von Trockencontainern wurden lange ausschließlich aus Tropenholz gefertigt, das besonders hart und langlebig ist. Eine nachhaltige und gleichwertige Alternative ist der deutlich schneller nachwachsende Bambus. Deshalb werden wir 95 % der zwischen 2016 und 2020 beauftragten Trockencontainerneubauten mit Bambusböden oder Böden aus anderen alternativen Materialien ausstatten.

Die Hamburg Süd ist Mitglied in vielen Initiativen (Auswahl)

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Kontaktieren Sie uns gern:

Dr. Frank Dubielzig
Umweltbeauftragter
+49 40 37050
sustainability@hamburgsud.com

CO₂ Rechner

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